Wenn du darüber nachdenkst, mal einen Fotokurs bei mir in der Fotoschule mitzumachen, dir aber nicht sicher bist, ob das was für dich ist: lass uns drüber reden. Etwa so:

Seit einiger Zeit habe ich eine echt tolle Kamera. Ein Geschenk, über das ich mich sehr gefreut habe. Nur so richtig umgehen kann ich damit noch nicht. Ich kann sie anschalten und Fotos machen, mit der Automatik. Einige Bilder sind ganz schön; viele werden aber auch gar nicht so, wie ich mir das vorstelle. Zu hell, zu dunkel, nicht richtig scharf, manchmal viel zu scharf an der falschen Stelle … Die Kamera könnte das bestimmt und hat ja sowieso noch ganz viele Möglichkeiten, das weiß ich. Also ich möchte endlich mal richtig fotografieren lernen und wissen, wie ich mehr aus meiner tollen Kamera rausholen kann.

Gute Idee! Und ja: meine Workshops für Anfänger sind da genau richtig! Viel besser als Bücher zu lesen oder Videos zu schauen. In deiner Bedienungsanleitung steht zwar alles drin, was du wissen willst. Wenn du zu mir in den Workshop kommst, kann ich dir aber erstmal direkt erklären und vor allem zeigen, was die Räder und Knöpfe machen. Du kannst Fragen stellen, Wiederholungen machen, dir bei anderen Teilnehmern was abschauen. Und wir üben natürlich auch zusammen, die Fotos so hinzukriegen, wie du sie haben willst. – Da ist so ein Fotokurs richtig gut. Und ich mache das total gerne: Anfängern zu zeigen, wie so ‘ne Kamera tickt und wie gute Fotos gehen.

Das klingt gut. Und du bist sicher, dass ich das alles verstehe?

Na ja, vielleicht wird’s erstmal etwas verwirrend mit den ganzen Begriffen und Zusammenhängen. Aber ich darf ja nichts weglassen. Ich packe also alles wichtige auf den Tisch und erkläre die einzelnen Funktionen … und dann sortieren wir alles so, dass klar wird, wie es zusammenpasst. Das Gute ist: wir probieren das auch immer gleich aus. Dann klappt das schon mit dem Verständnis. Ich liebe ich „Ah’s“ und „Oh’s“ der Leute, wenn sie was herausgefunden oder verstanden haben. Und du wirst auch sehen, dass fotografieren ohne Automatik ganz leicht ist … und dir die besseren Bilder gib. Weil eben du dann bestimmt hast, wie die Kamera arbeitet und die Fotos so werden, wie du sie haben möchtest.

Ich habe neulich versucht, meinen Hund zu fotografieren. Ist nicht scharf geworden. Das hatte mit dem Handy schön besser geklappt. Und dann habe ich mit meiner Freundin Fotos gemacht. Die waren … langweilig. Entweder nicht so schön unscharf drumrum. Oder sie ist nur ganz dunkel geworden und nicht richtig zu sehen. Du zeigst mir, wie ich das besser machen kann?

Ja, klar. Wir üben das zusammen! Die Kamera richtig einzustellen, ist gar nicht so schwer. Das wird bald Routine. Und die Bilder dann so zu machen, dass sie auch noch schön werden … da machen wir wenigstens mal ‘nen Anfang. Es gibt im Workshop ‘ne Menge Praxis und Tipps. Ganz viel üben musst du dann aber natürlich selbst noch. Und du kannst dazu gern auch noch zu weiteren Workshops kommen!

Na, mal sehen. Jetzt mache ich erstmal einen Fotokurs für Anfänger.

Okay, dann mal los! Ich freue mich auf unseren gemeinsamen Workshop 🙂

Kleine Fotosafari

Die beiden Fotos in diesem Blogpost sind Walter Schoendorf, der einmal die Kleine Fotosafari durch Linden mitgemacht hat … und Spaß daran hatte, Teilnehmer*innen und Coach zu fotografieren. (Und ich freue mich darüber, diese Fotos zu haben und nutzen zu können. Danke Walter!)