Fototechnik & Tipps

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Fototechnik & Tipps

Vielleicht interessieren und helfen ein paar Hinweise und knappe Berichte ja dem einen oder der anderen weiter bei Fragen zu Ausrüstung und Kameratechnik.. Deswegen möchte auch ich in meiner Rubrik Fototechnik & Tipps ganz persönliche Eindrücke und Meinungen über Kameras und Objektive wiedergeben … oder hin und wieder Lektüre empfehlen … Weil ich hier z.T. auch auf Herstellerseiten oder zu Amazon verlinke, kennzeichne ich diese Seite meiner Homepage der Einfachheit halber komplett als Werbung.

Grundlagen- & Hintergrundwissen, Tipps, Anregungen

Hier finden sich die jüngsten Blogposts mit Erklärungen, Informationen etc. rund um Grundlagen der Fotografie und Bildgestaltung. Alle anderen Posts sind zu lesen im Blog.

Foto-Labor

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Foto-Labor Seit Wochen beschäftige ich mich mit der Suche nach neuen Themen und Formaten für Foto-Workshops für Fortgeschrittene. Ich möchte so etwas wie ein „Foto-Labor“ aufmachen, in dem wir zusammen forschen und kreativ werden können. In dem wir uns jeweils...

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Tipps für bessere Portraitfotos

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In der folgenden Übersicht stelle ich euch hier ein paar Tipps für bessere Portraitfotos vor. Ich habe diese Tipps zwar nicht gerade eben erst selbst erfunden. Nein, manchen Hinweis habe ich auch irgendwann bekommen oder mir abgeschaut. Sie alle haben sich aber in...

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Free Lensing

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… ist eine sehr spannende Methode, einfach mal mit der Kamera zu spielen und richtig experimentell zu „fotografieren“! Ich habe zum Beispiel Free Lensing (mal wieder) ausprobiert in den letzten Tagen … und 'ne Menge Spaß gehabt. Ein paar interessante Fotos sind...

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What’s in my bag?

Ein paar wenige Worte über die Ausrüstung, mit der ich arbeite. Wer mehr wissen möchte, darf immer & sehr gern fragen 🙂

Spiegellose Systemkameras

Seit einigen Jahren arbeite ich mit spiegellosen Systemkameras. Nach langem Überlegen hatte ich mich dafür entschieden, neben dem Canon-System nicht ein Sony-Gehäuse anzuschaffen, sondern ein zweites System mit FUJIFILM aufzubauen. Sowohl die neuen Fujifilm-Kameras als auch die erhältlichen Objektive hatten schon andere Fotografen überzeugt. Auch wenn etwas Umgewöhnung nötig war hinsichtlich Bedienung und Bildlook: nach einigen Shootings mit der FUJIFILM X-T2 war klar, dass ich eine sehr gute Wahl getroffen hatte! – Die Canon-Bodys und -Linsen sind inzwischen alle verkauft; ich freue mich aber immer, „alte Bekannte“ zu treffen, wenn Workshop-Teilnehmer*innen ihre Canon-Kamera mitbringen

Die FUJIFILM-Kameras sind gut und gedacht, sie sind technisch ganz vorn dabei. Die Bildqualität und das Biedienkonzept haben überzeugt! Mit der Anschaffung all der schönen Objektive bin ich immer noch nicht „fertig“, komme aber langsam voran … Dafür sind inzwischen aber schon eine FUJIFILM X-T3 und eine X-T4 dazu gekommen: beide sind wirklich gelungene Weiterentwicklungen der X-T2. Und mit allen dreien macht die „Arbeit“ immer mehr Spaß 🙂

Blitzgeräte und Lichtformer

Meine Fotoausjinbei ef-200rüstung besteht schließlich auch aus Licht & Formern. Im Einsatz sind (noch aus Canon-Zeiten) zwei Systemblitze von Yongnuo (den YN-560 II und den YN-560 III mit eingebautem Funkempfänger): günstig und durchaus gut! Sie schaffen – je nach abgerufener Leistung – 200 bis 300 Auslösungen mit einem Satz Eneloop-Akkus.
Dazu habe ich seit einiger Zeit für die X-T2 bzw. X-T3 einen auch per Funk TTL- und HSS-fähigen Systemblitz samt die von Godox (den Blitz TT685 und den Funkauslöser X1T): die Anschaffung hat sich gelohnt, denn das Einstellen von TTL-fähigen Systemblitzen ist damit total bequem. Und für die beiden neu hinzugekommenen TTL- und HSS-fähigen Godox AD200 als kleine Studio- und Mobilblitze kann der Funkauslöser ebenfalls eingesetzt werden. – Womöglich wird bald auch ein Godox AD600 als „richtiger“ Studioblitz und Ersatz für den im Moment eingesetzten akkubetriebenen 600-WS-Studioblitz von Jinbei (HD600V) hinzukommen.
Neben den kleinen Systemblitzen nutze ich als Dauerlichtquellen ein LED-Panel von F&V und einen LED-Strahler von Jinbei: den EF-200 LED V. Kombiniert mit einer Oktabox (und ggf. einem Grid) ist dieser Strahler sehr gut geeignet zum Beispiel für Portraits.
An „Lichtformern“ setze ich – immer ganz nach Bedarf – ein: Durchlicht- und Reflxionsschirme, einen Beauty-Dish, zwei Oka-Boxen {mit 90 und 120 cm Durchmesser), zwei kleine Strip-Boxen (20 x 90 cm) und eine ganze normale rechteckige Softbox von 60 x 90 cm Größe.

Fototaschen

Nun ja, in die Fototasche(n) kommt, was gerade gebraucht wird oder tragbar ist. Ich wechsle zwischen einem Fotorucksack von Lowepro für Wanderungen, der für Hochzeitsreportagen wirklich ausreichend großen Schultertasche Lowepro Magnum 200 AW – beide enthalten vor allem auch viel Hilfsmittel und Kleinkram wie Blitz, Ladegeräte, Akkus, Filter, Fern- und Funkauslöser, Putzzeug, Taschentücher – und einer Slingtasche von Crumpler: die ist praktisch für kleine Touren durch Stadt oder botanischen Garten. Zu Fuß: ist aber immer nur ein Teil der Ausrüstung dabei. Da müssen manchmal schwere Entscheidungen getroffen werden. Ich bin ja eher so der Typ, der alles dabei haben möchte, was man vielleicht brauchen könnte … Wer gleich mehr technische Informationen, aktuelle Preise und weitere Erfahrungsberichte zu den beiden letztgenannten Fototaschen haben möchte: sie sind auf die entsprechende Amazon-Seite verlinkt.

17 kleine Foto-Aufgaben

Foto-Aufgaben

In einem handlichen Heft habe ich 17 kleine Foto-Aufgaben versammelt.

Die wollen euch dabei helfen, mit den Einstellungen an der Kamera und mit den vielen Möglichkeiten der Bildgestaltung vertrauter zu werden. Es geht in allen Übungen darum, Blende und Verschlusszeit bewusst zu wählen, den Blick für Motive zu schulen und den Bildaufbau so zu gestalten, dass ein möglichst interessantes Foto mit gut/spannend/witzig/mal anders dargestelltem Motiv entsteht. Manchmal sind die Aufgaben in diesem Heft nur „Fingerübungen“, manchmal kleine Herausforderungen. Spaß machen sie aber alle 🙂

Im Shop könnt ihr die kleinen Foto-Aufgaben als pdf-Datei herunterladen oder auch als gedrucktes Heft kaufen.

Tutorial mit 8 1/2 Tipps für bessere Portraitfotos

Tipps für bessere Portraitfotos

In einer weiteren kleinen Broschüre stelle ich 8 1/2 Tipps für bessere Portraitfotos vor. Diese Tipps und Hinweise – sie reichen von Kameraeinstellungen über Fragen der Lichtsetzung bis hin zu Techniken der Bildgestaltung – haben sich alle in meiner Fotopraxis immer wieder bewährt. Ich kann also sagen: sie sind richtig gut – und sie zu beachten wird wirklich dabei helfen, bald viel bessere Portraitfotos zu machen! 🙂

Auch wenn es natürlich nicht schaden kann, zusätzlich einen Portrait-Workshop zu besuchen: denn da gibt es noch ein paar Dinge mehr mit auf den Weg … und vor allem die Möglichkeit, gleich alles auszuprobieren.

Im Shop könnt ihr die 8 1/2 Tipps für bessere Portraitfotos als pdf-Datei herunterladen oder auch als gedrucktes Heft kaufen.